Viele arbeiten fachlich auf einem hohen Niveau – und merken trotzdem, dass ihre Wirkung begrenzt bleibt. Gespräche drehen sich im Kreis. Veränderungen greifen nicht nachhaltig. Teams reagieren anders als erwartet. Diese Beobachtung begegnet uns in Coachings, in Organisationen und bei selbstständigen Beraterinnen und Beratern immer wieder. Und sie wirft eine zentrale Frage auf: Warum reicht… Wirksamkeit entsteht zwischen den Zeilen weiterlesen
Kategorie: Wechselwirkung
Zukunft der systemischen Organisationsentwicklung: Aufgaben, Rollen und organisationaler Nutzen
Systemische Organisationsentwicklung beschreibt die professionelle Gestaltung von Strukturen, Entscheidungslogiken, Rollen und Beziehungen in Organisationen unter Berücksichtigung ihrer wechselseitigen Dynamiken. Ziel ist es, Organisationen entscheidungsfähig, lernfähig und anschlussfähig an komplexe Umweltbedingungen zu halten.
Die Kunst des Perspektivenwechsels: Wie systemisches Denken die Welt verändert.
Stellen Sie sich vor, Sie betrachten eine Landschaft durch ein Kaleidoskop. Jeder Dreh offenbart neue Muster, neue Farben, eine völlig andere Welt – und doch sind alle Facetten Teil desselben Bildes. Genau so funktioniert systemisches Denken: Es lädt uns ein, die Perspektive zu wechseln und neue Möglichkeiten in scheinbar festgefahrenen Situationen zu entdecken.
Systemische Neun
Der Begriff Systemtheorie geht auf Ludwig von Bertalanffy zurück. Er führte den Begriff der organisierten Komplexität ein, um den dynamischen Austausch mit der Umwelt zu beschreiben. Die Systemtheorie ist ein interdisziplinärer Ansatz, der z.B. in der Psychologie, Biologie, Kybernetik und den Sozialwissenschaften zu finden ist.