Meilenstein erreicht: Systemisches Institut Hamburg unter den Top 10 der besten Coach Ausbilder laut Forbes Magazin

Das Team des Systemischen Instituts Hamburg freut sich über einen bedeutenden Meilenstein: Wir wurden vom renommierten Forbes Magazin als einer der zehn besten Coach-Ausbilder ausgezeichnet! Diese Anerkennung ist nicht nur eine Ehre, sondern bestätigt auch unsere Mission, unseren Teilnehmer*innen eine erstklassige Ausbildung zu bieten.

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Im heutigen Artikel widmen wir uns einem psychologischen Phänomen: Das Dunning-Kruger-Phänomen oder Kompetenzfalle genannt und warum Unwissenheit oft überzeugt. Auch die Coaching-Branche ist von Hochstapler nicht verschont geblieben. Am Ende dieses Artikels findet ihr die Empfehlungen, wie ihr die Spreu vom Weizen trennen könnt. 

„Je mehr ich weiß, desto mehr erkenne ich, wie wenig ich weiß.“ – Sokrates 

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Der Hindsight-Bias, auch bekannt als „Rückblicksverzerrung“ oder „Ich-habe-es-doch-gleich-gewusst“-Effekt, bezieht sich auf unsere Neigung, vergangene Ereignisse oder Ergebnisse als vorhersehbarer zu betrachten, als sie tatsächlich waren. 

In diesem Artikel möchten wir euch mehr darüber erzählen und Empfehlungen geben, wie ihr damit im Geschäftsalltag umgehen könnt. 

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In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt ist es von entscheidender Bedeutung, die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen und ihr Verhalten positiv zu beeinflussen. Eine Technik, die sich als äußerst wirksam erwiesen hat, ist der sogenannte Priming-Effekt. Der Priming-Effekt nutzt unsere natürliche Neigung, auf bestimmte Reize oder Vorannahmen zu reagieren, und beeinflusst so unsere Entscheidungen und Handlungen.  

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Ein Wanderer ist auf Zimmersuche in einer neuen Stadt. Er befragt den örtlichen Weisen:
Meister, wie sind die Menschen in dieser Stadt?

Der Meister stellt ihm eine Gegenfrage:

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Gutes Feedback zu geben ist sehr wichtig – und so schwer. Hart in der Sache, aber weich zur Person, rät der Coach Rüdiger Klepsch. Und empfiehlt vor allem eine Methode.

Das war leider kein guter Vortrag. Aber soll man das der Kollegin auch sagen? Andere negativ zu kritisieren, fällt vielen schwer. Doch es gehört dazu, wenn man miteinander arbeitet. Rüdiger Klepsch ist Coach und beschäftigt sich seit Jahren damit, wie gutes Feedback aussieht.

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Es gibt eine Begebenheit im Leben des Heiligen Kabir, der auf seinem Weg einen Skorpion sah, der ins Wasser gefallen war und sich so in einer schlimmen Lage befand. Kabir versuchte den Skorpion zu ergreifen, um ihn aus dem Wasser zu nehmen und aufs Trockene zu setzen. Aber als er versuchte, das Tier zu berühren, stach es ihn, und das tat so weh, dass er seine Hand ein wenig zurückziehen musste.

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Ein Besucher sah mit Erstaunen, dass der Rabbi in einem Zimmer nur mit einem Tisch, einem Stuhl, einem Bett und ein paar wenigen Büchern lebte. „Rabbi, wo sind ihre Möbel?“ fragte der Besucher.

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Ein Blinder irrt orientierungslos durch den Wald. Plötzlich stolpert er über etwas am Boden und fällt der Länge nach hin. Als der Blinde auf dem Waldboden herumtastet, entdeckt er, dass er über einen Mann gefallen ist, der am Boden kauerte. Dieser Mann ist ein Lahmer, der nicht laufen kann.

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Eines Tages kam ein Bekannter zum griechischen Philosophen Sokrates gelaufen.
„Höre, Sokrates, ich muss dir berichten, wie dein Freund….“
„Halt ein“ unterbrach ihn der Philosoph.
„Hast du das, was du mir sagen willst, durch drei Siebe gesiebt?“
„Drei Siebe? Welche?“ fragte der andere verwundert.
„Ja! Drei Siebe! Das erste ist das Sieb der Wahrheit. Hast du das, was du mir berichten willst, geprüft ob es auch wahr ist?“
„Nein, ich hörte es erzählen, und…“
„Nun, so hast du sicher mit dem zweiten Sieb, dem Sieb der Güte, geprüft. Ist das, was du mir erzählen willst – wenn es schon nicht wahr ist – wenigstens gut?“ Der andere zögerte. „Nein, das ist es eigentlich nicht. Im Gegenteil…..“
„Nun“, unterbrach ihn Sokrates. „so wollen wir noch das dritte Sieb nehmen und uns fragen ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so zu erregen scheint.“
„Notwendig gerade nicht….“
„Also“, lächelte der Weise, „wenn das, was du mir eben sagen wolltest, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste weder dich noch mich damit.“

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